Die wichtigsten Takeaways für Einsteiger – Hütchen-Abstände setzen, die Grundtricks verbinden und Drehungen ohne Schwindel kontrollieren.
| Element | Bedeutung | Tipp |
|---|---|---|
| Skates | Hoch | Hardboot mit steifer Schale für direkte Kraftübertragung bei jeder Gewichtsverlagerung. |
| Rahmen | Hoch | 220–243 mm für den Einstieg – kürzer und wendiger kommt erst mit mehr Erfahrung. |
| Rollen | Mittel | 72–90 mm, 83A–85A – kürzerer Rahmen bedeutet kleinere Rolle. |
Konzept: Drei offizielle Abstände strukturieren das Training unterschiedlich: 50 cm für Tempo, 80 cm Standard, 120 cm für Raum. Tipp: Mit 100–150 cm und 5–8 Hütchen beginnen, schrittweise Richtung Wettkampfnorm reduzieren, sobald Balance und Technik sitzen.
Konzept: Rotationstricks wie One Foot Spin oder Wiper drehen dich schnell aus der Orientierung, wenn Kopf und Körper gleichzeitig mitdrehen. Tipp: Einen Punkt fixieren, Kopf zuletzt mitdrehen – erst zu Fuß einschleifen, dann Viertel-, Halb-, volle Drehung aufbauen.
Konzept: Crazy Leg und Grapevine verlangen asymmetrische, kreuzende Beinarbeit – der eigentliche Schwierigkeitssprung gegenüber Fish und Snake. Tipp: Neue Tricks in Zeitlupe und ohne Hütchen lernen, erst danach Tempo und Parcours dazunehmen.
| Format | Bewertung |
|---|---|
| Classic | Bis zu 60 Punkte Technik, 60 Punkte Kunst, 10 Bonuspunkte – Musikalität zählt so viel wie Trickschwierigkeit. |
| Speed | 0,2 Sekunden Strafe pro umgeworfenem Hütchen – mehr als 4 Strafen machen den Lauf ungültig. |
| Battle | Kein Punktesystem – direkter Vergleich in Runden mit 30-Sekunden-Läufen. |
Pro-Tipp: Filme deine Choreografie einmal im Monat komplett am Stück, nicht nur einzelne Tricks. Slalom-Fortschritt zeigt sich in den Übergängen, nicht in der Anzahl neuer Tricks.