Während im Weltcup Talente auftrumpfen und Stars zurückkehren, öffnen im Herbst erste Loipen über Snowfarming und Gletscher.
Der Übergang in den Winter beginnt im Oktober: Im Spitzensport laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, während auf den Bergen und in nordischen Zentren die ersten Strecken auf Schnee vorbereitet werden. Die Quellen liefern zwar keine Berichte zu All-Mountain- oder Freeride-Material, zeigen aber detailliert, wie der frühe Einstieg auf Schnee gelingt und welche Entwicklungen den Rennsport prägen.
Laut xc-ski.de müssen Freizeitsportler im Herbst genau planen, da viele frühe Angebote zunächst dem Spitzensport vorbehalten sind. In Deutschland gibt es keine Gletscherloipen. Eine Ausnahme für den Breitensport bietet Oberstdorf, wo bei passender Witterung ab dem 1. November Schnee aus dem Depot ausgebracht wird und Zeitslots für Hobbysportler geplant sind. Zudem bleibt die Skisporthalle in Oberhof ganzjährig geöffnet, während Projekte wie im Schwarzwald oder in Ruhpolding vorerst den Kadern dienen.
In den Nachbarländern ist die Auswahl größer. In Österreich sind am Dachsteingletscher bereits fünf Kilometer gespurt, und auf dem Pitztaler Gletscher steht rund ein Kilometer zur Verfügung. Im Tal öffnen Snowfarming-Strecken wie in Mandarfen ab Mitte Oktober sowie in Obertilliach und Leutasch im November, teils mit festen Hobbysport-Zeitslots. In der Schweiz startet Davos am 30. Oktober mit einer Vier-Kilometer-Runde für Leistungs- und Breitensportler, gefolgt von Projekten in Lenzerheide und St. Moritz.
Im alpinen Bereich zeichnet sich ein Generationswechsel ab. Die Sportschau berichtet über das deutsche Speed-Team, das nach den Rücktritten von Routiniers wie Thomas Dreßen, Josef Ferstl, Romed Baumann und Andreas Sander neue Fahrer sucht. Mit Felix Rösle (21) und Benno Brandis (20) drängen zwei Allgäuer nach vorn. Im Sommer gewannen beide Rennen beim Südamerika-Cup in Chile und setzten sich dabei vor etablierte Weltcup-Läufer.
Gleichzeitig meldet Ski Racing Media ein prominentes Comeback: Slalom-Star Petra Vlhová kehrt nach fast drei Jahren Pause und zwei Operationen im Riesenslalom von Sölden in den Weltcup zurück. Gemeinsam mit ihrem neuen Trainer Mario Rafetzeder plant sie Starts im Slalom und Riesenslalom, betont jedoch, dass das Finden der absoluten Rennform nach den vielen verpassten Schneekilometern Zeit brauche.
Wenn du im Frühwinter bereits auf Ski stehen möchtest, solltest du dich genau über Öffnungszeiten und Nutzungsrechte informieren. Beachte dabei folgende Punkte:
Das nimmst du mit: Prüfe vor einer frühen Schneereise genau, welche Gletscher und Loipen bereits feste Zeitfenster für Freizeitsportler freigeben.
Dieser Artikel wurde automatisch mit KI aus den genannten Quellen erstellt und nicht redaktionell geprüft.